Video - No-Bass-No-Fun

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Nicht nur für den Unterricht...

Auch für meinen privaten Spaß am Bassspiel erarbeite ich immer mal wieder den einen oder anderen Klassiker aus der Musikgeschichte und spiele diesen. Ich habe hier Titel aus meinen persönlichen Musik-Favoriten rausgesucht, die schon immer einen besonderen Reiz, hauptsächlich wegen der interessanten und groovigen Basslines, auf mich ausgeübt haben. Ihr selbst entscheidet natürlich, welchen Song ihr im Unterricht spielen möchtet. In dieser vorliegenden Playlist findet ihr (wie bereits oben geschrieben) Bass Cover Versionen bekannter Klassiker aus der Musikgeschichte (Classic Rock / Reggae / Funk & Soul / Rock & Pop), klassische Orchestermusik sowie einige Videos von Band-Projekten, in denen ich spiele oder gespielt habe. 
Zum Abspielen der Videos klickt einfach auf den Play-Button der jeweiligen Preview stripes.

Let's groove...

Andreas


 
 



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Man hat ja so seine Vorlieben für bestimmte Musikstile... Bei mir ist es, wie einige andere, definitiv auch die Funk & Soul Musik, die mich immer wieder und ganz besonders durch den Einsatz von knackigen Bläsersätzen und extrem groovigen Arrangements, besonders der Bassline, fasziniert. Eben genau deshalb, weil hier dem Bass eine besonders tragende Rolle zugeteilt wird, mit der man aus der reinen Begleitmusik hervortritt und somit besonders viel Freiraum beim Spielen bekommt. Eine Band, die diese Stilistik hervorragend in ihre Musik einfließen lässt, ist die englische Acid Jazz Band Jamiroquai. Die schnell gespielte Abfolge von überwiegend Sechzehntelnoten, gepaart mit Ghost Notes und Sechzehntelpausen ist immer wieder faszinierend und geben dem Stück vom Bass somit enorm viel Groove und Dynamik! Der Titel "Too Young To Die" stammt aus dem Debutalbum "Emergency on Planet Earth" von 1993 und verkörpert nicht nur mit dem Namen des Albums als auch mit dem Text des Songs die momentan aufgewühlte Weltlage wie kaum zuvor.


Let's groove...

Andreas



Video ::: Jamiroquai "Too Young To Die" (Bass Cover) | 6:10 min



Foto: privat


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Seit August 2016 habe ich, nun in einer neuen Besetzung und mit einem etwas erweiterten Namen, die Rostocker Funk & Soul Band  "groove town" wieder ins Leben gerufen: Carina Castillo & groove town. Die Proben laufen auf vollen Touren und wir schauen einfach mal, wo uns die Zeit so hinbringt...
Und somit habe ich hier nun einen ersten Mitschnitt von unseren Studioaufnahmen... Ein Hit aus der MOTOWN-Ära vom Soul-Star der 70'er Jahre Stevie Wonder und seiner Single-Auskopplung "Superstition" aus dem Album "Talking Book". Dieser Soul-Titel aus dem Jahre 1972 war Stevie Wonders erster Number One Hit in den USA. Phantastisch an diesem Song ist nicht nur der Groove, der besonders im Einstieg des Songs durch das Schlagzeug- und das geniale und längst berühmte Keyboard-Intro so eine Energie aufbaut, dass es einen förmlich mitwippen lässt, sondern vielmehr auch, dass Mrs. Wonder - bis auf die Bläsersätze - alle Instrument selbst eingespielt hat. Mehr Video- & Audioaufnahmen dieser Band findet ihr auf der verlinkten Website im oben gesetzten Bandnamen.

Let's groove...
Andreas


Video ::: Carina Castillo & groove town - "Superstition" (Stevie Wonder) | 3:42 min


Foto: Michael Wins


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Emerson, Lake & Palmer betitelt mit den Nachnamen der Künstler Keith Emerson (key, synth, hammond orgel, e-piano), Greg Lake (voc, git, bass) & Carl Palmer (drums) die Progressiv Rock Band der 70'er Jahre schlechthin! Mit ihrem unnachahmlichen Bombastsound, besonders durch den Einsatz von Keith Emersons Spiel und Sound auf der Hammond Orgel, feierte dieses britische Trio in den 70'er Jahren und darüber hinaus weltweit grandiose Erfolge. Besonders auch durch die Bearbeitung vieler verschiedener Klassikstücke zu Rock-Klassikadaptionen. So brachte unter anderem das 1971 veröffentlichte Album "Pictures at an Exhibition" (Bilder einer Ausstellung) von Modest Mussorgskis Millionen von Zuhörern den Klassik Rock nahe. 
Die hier gespielte Bass Cover Version "Canario" stammt aus dem 1978 veröffentlichten Album "Love Beach" und ist ebenfalls eine bearbeitete Klassikadaption des 4. Satzes der "Fantasía Para un Gentilhombre" (Fantasie für einen Gentleman) des zeitgenössischen, spanischen Komponisten Joaquín Rodrigo, der hier kurzes Einzelmaterial (Lieder) aus einem Lehrbuch für spanische Gitarre des Komponisten Gaspar Sanz aus dem 17. Jahrhundert verarbeitet und daraus ein klassisches Werk für Gitarre und Orchester komponierte. WOW... was für eine gewaltige Bearbeitung von Emerson, Lake & Palmer - in einer unverwechselbaren, dynamischen und emotionalen Interpretation, die alte Erinnerungen aus den 70'er Jahren hervorbringt. Was für eine aufregende Zeit, nicht nur musikalisch. Und vor allem ein Stück Musikgeschichte für mich.

Let's groove...
Andreas


Video ::: Emerson, Lake & Palmer "Canario"  (Bass Cover) | 4:17 min


Foto: privat


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Die Veröffentlichung des neuen Pink Floyd Albums im November des letzten Jahres ließen die Erinnerungen an einen Song und eine Sängerin aufleben, die ihren großen, musikalischen Start und somit ihren Erfolg speziell dem Gitarristen David Gilmour (Pink Floyd) verdanken konnte. Die englische Sängerin Kate Bush. Ohne Zweifel war "Wuthering Heigts“ der erfolgreichste Titel von Kate Bush. Und abgesehen von der klaren Falset Stimme und der einprägsamen Melodie, ist es wieder einmal die Bassline, die durch die besondere Spielweise von David Paton (u.a. auch Elton John, Alan Parsons Project u.e.a.) sich vom Anfang bis zum Ende des Songs zu einer eigenständigen Melodie herausarbeitet und zusätzlich durch die Phrasierungen diesen Song enorm trägt. Diese Bassline muss ich einfach mal gespielt haben und um es mit den Worten von Deichkind zu umschreiben LEIDER GEIL.

Let's groove...
Andreas


Video ::: Kate Bush "Wuthering Heights" (Bass Cover) | 4:33 min


Foto: privat


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Seit Juli 2016 gibt es sie nun, die KARAT-Tribute Band SEELENSCHIFFE - mit Musikern aus München, Rostock, Stralsund und Berlin. Und somit haben wir dann am 10. November 2016 unseren musikalischen "Stapellauf" im TRIHOTEL Rostock Spot66 gespielt. Es war einfach PHANTASTISCH. Dieses Video zeigt euch einen kurzen Mitschnitt aus diesem Konzert.
Mit dem Titelsong des 1982 erschienenen Albums "Der blaue Planet", welcher definitiv mit zu den bekanntesten Songs der Band KARAT in Ost- und Westdeutschland zählte (das Album wurde zeitgleich in beiden Teilen Deutschlands veröffentlicht), hat dieser bis heute nichts an seiner Originalität verloren. Die Musik ist heute noch absolut zeitgemäß und der Text so aktuell wie in den 80'ern. Das Album verkaufte sich über 1,1 Millionen mal (somit war es das erfolgreichste Rockalbum der damaligen DDR) und erhielt in Westdeutschland eine goldene Schallplatte.

Let's groove...
Andreas


Video ::: SEELENSCHIFFE "Der blaue Planet" KARAT-Tribute Band (Progressive Rock) - live | 5:47 min


Foto: privat


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Dieser Soul-Titel aus dem  Album “Songs in the Key of Life” (1976) besticht wieder einmal durch eine extrem groovige Bassline. "Sir Duke" war ein Erweis Stevie Wonders an seinen Freund, Jazzmusiker und Pianisten Duke Ellington, der den Stil Wonders schon sehr beeinflusste. Diese Einflüsse spürt man besonders im chromatischen Harmonieaufbau 5 Takte vor dem Chorus ( F# / F7 | E9 Eb9 D9 Db9 | D9 Eb9 E9... ) der eher typisch für den Jazz ist sowie dem Unisono-Part, der von den Bläsern und dem Bass nach jedem Refrain in einem Bebop-artigen Thema gespielt wird. Also, wieder einmal eine sehr interessant gesetzte Bassline und allemal wert, sie zu spielen. Diese Videoaufnahme war so eigentlich nicht geplant und sollte nur ein Test mit einem neuen Smartphone sein. Aus diesem Grund ist es von der Bild- und Tonqualität etwas schlechter als die anderen Cover-Versionen und mit einem Old-Film Filter erstellt.


Let's groove...

Andreas



Video ::: Stevie Wonder "Sir Duke" (Bass Cover) | 3:57 min



Foto: privat


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Und wieder einmal ist es ein Thema aus der Klassik, welches Einzug in die Popularmusik gefunden hat. Und das bereits 1969. Ian Anderson von der englischen Folk - / Progressive Rock Band Jethro Tull ließ sich von Johann Sebastian Bach's "Bourrée" inspirieren und arrangierte den gleichnamigen Song vom Album "Stand Up". Und wie es sich bei einer Klassik-Adaption verhält, wird diese in eine moderne Stilistik der Popularmusik versetzt. Und so gleitet Anderson's "Bourrée" dann nach dem eigentlichen Thema immer intensiver in den Jazz-Rock ein, um nach einem langen, improvisationsreichen Querflöten-Solo wieder ins eigentliche Thema zurückzukommen und somit in das Outro. Besonders intensiviert sich die Stilistik im Achtel-time Part, welcher in einem sehr cool gespieltem Bass-Solo, das im Original von Glenn Cornick - dem ersten Bassisten der Band (1967 bis 1970) - gespielt wurde, endet und dieses dann wieder ins eigentliche Thema leitet. Der melodische Stil mit der Akkordspielung (im 2. Teil spielt Cornick Powerchords) war und ist für einen Bass zu dieser Zeit nicht typisch gewesen. Also, natürlich mal wieder ein Grund, dieses hervorragende Stück zu spielen. Anlass war das jährlich stattfindende Dozenten-Konzert des Konservatoriums Rostock.
Vielen Dank an meine Kolleginnen und Kollegen, besonders Sabine und Katrin aus der Klassik-Abteilung, die sich für dieses Stück begeistern ließen.

Let's groove...
Andreas


Video ::: Jethro Tull "Bourrée" (Jazz Rock) - live in der Aula des Konservatoriums Rostock | 5:02 min


Foto: privat


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Was für ein genialer Song mit einer so interessanten und melodiösen Bassline, mit eben nicht nur akkordtypischen Grundtönen... und das aus dem Jahre 1969! Mit 300 Millionen verkauften Alben zählt die englische Rockband Led Zeppelin zu den erfolgreichsten Band's überhaupt! Also, wieder einmal ein Grund, ein bisschen in diesem anspruchsvollen Repertoire der Rockgeschichte, erst Recht auch für Bassisten, zu stöbern! Was für eine geile Band, mit hervorragenden Musikern und einem unverwechselbaren Gesang von Robert Plant.... Und wieder einmal - LEIDER GEIL.


Rock on...

Andreas



Video ::: Led Zeppelin "What is and what should never be" (Bass Cover) | 4:58



Foto: privat


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Auch wenn mich am Anfang meine musikalische Laufbahn durch Dixieland, Swing und Pop Cover Songs führte, hat sich mit diesem hervorragenden Projekt doch noch ein Kindheitstraum erfüllt... Wenn auch nicht mit der Gitarre so als Bassist die Bühne rocken - WOW. Aber es gehörten auch Balladen und Pop Songs wie in diesem Fall dazu. Wie gerne denke ich an unsere Aufnahmearbeit in den Filmstudios Babelsberg, an all die schönen Proben, Auftritte und privaten Treffs mit Oceandrive zurück. Ein besonderer musikalischer Moment war der Auftritt in Berlin als Support für The Chelsea Smiles, eine Hard Rock Band aus Los Angeles, dessen Gitarrist Todd Youth schon mit Motorhead und Cheap Trick spielte. Höhere Umstände zwangen uns leider, sprichwörtlich dieses Projekt auf's Eis zu legen.

Die Songs "footsteps" und "Sunshine" dieser EP liefen auf Antenne MV, dem ersten privaten Hörfunksender in Mecklenburg Vorpommern. "footsteps" hier sogar in der  "MV Top 30 Chart Show" - Ausschnitt der Sendung auf der Audio Seite.


Let's groove...

Andreas



Video ::: Oceandrive "footsteps" (Rock/Pop/Alternative) - Trailer für die EP "footsteps" | 1:34 min



Foto: OCEANDRIVE


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Earth, Wind & Fire   

Eine Band, deren Musik von Funk, Soul und Motown geprägt ist. Diese Band besticht nicht nur durch hervorragende Musik von exzellenten Musikern, sondern vor allem auch durch den Einsatz einer genialen Bläsersektion The Phenix Horns, die ihre Dienste auch in Projekte anderer Künstler gestellt haben (u.a. bei Genesis & Phil Collins Soloalben). Und genau wie bei YES (Jon Anderson - voc) ist auch hier der Falsett-Gesang von Philip Bailey ein weiteres, markantes Merkmal der Band. Und wieder einmal die Bassline, die von überwiegend in staccato gespielten Achtel- und Viertelnoten den richtigen Groove schiebt, das macht Spaß auf mehr.


Let's groove...

Andreas



Video ::: Earth, Wind & Fire "September" (Bass Cover) | 3:43 min



Foto: privat


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Wenn man sich auch nur im Ansatz intensiver mit Musik beschäftigt, kommt man an einer Musikerlegende nicht vorbei - BOB MARLEY (* 6. Februar 1945 Jamaika - † 11. Mai 1981 Florida). Er ist einer bzw. der bedeutendste Vertreter und vor allem Mitbegründer des Reggae! Dieser Song aus dem Jahre 1978 besticht durch sein in Triolen (Shuffle) gehaltenes Bassthema mit kurzen, wiederholenden Unisono-Parts mit der Gitarre... Genial gesetzt und einfach ein erfrischender Groove, den ich eben auch speziell beim Reggae erlebe! Ich weiss, warum ich Reggae so mag.


Ire...

Andreas



Video ::: Bob Marley "Is this Love" (Bass Cover) | 4:07 min 



Foto: privat


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Katharina Wild & Band war mein spontanstes Projekt, welches ich gespielt habe. Alle Musiker haben sich 14 Tage vor der Mugge getroffen und ein kleines Programm zusammengestellt und geprobt, um dann auf der Hanse Sail zwei coole Konzerte für Antenne-MV und den NDR mit Rockklassikern und Titeln der aktuellen Charts zu spielen. Besetzung: Katharina Wild (voc), Walter Doval Martinez (drums), Stephan Wegner (git), Mathias Watzek (git), Kay Wegner (key) und Andreas Jessat (bass) - Videozusammenschnitt mit freundlicher Genehmigung des NDR


Let's groove...

Andreas



Video ::: Katharina Wild & Band "Werbetrailer NDR" (Rock/Pop) - live auf der NDR Bühne / Hanse Sail | 4:59 min



Foto: privat


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Der Song "Blame It On The Boogie" vom 1978 erschienenen Album "Destiny" der The Jacksons (vorher Jackson 5) ist bis heute einer der erfolgreichsten Disco-Songs aller Zeiten. 2009 ging der Song, nach dem tragischen Tod vom King of Pop Michael Jackson, nach über 30 Jahren erneut in die britischen und australischen Single-Charts ein und das Album "The Essential", welches ebenfalls diesen Song enthielt, in zahlreichen Ländern weltweit auf Platz 1. Die Original-Version dieses Songs, welche vom britischen Musiker Mick Jackson (Michael George Jackson-Clarke) - in Co-Produktion mit seinem Bruder David und dem Drummer Elmar Krohn - stammte, war ursprünglich ein geplanter Song für Stevie Wonder. Der aus Yorkshire stammende Mick Jackson lebt seit seinem 18. Lebensjahr in Deutschland, wo er bei den britischen Streitkräften diente, um sich dann in den 70'ern komplett der Musik zu widmen. Er arbeitete als Musiker, Arrangeur & Produzent mit vielen deutschen und internationalen Musikern wie - Heinz Rudolf Kunze, Joy Flemming, Udo Jürgens, Modern Talking, Herbert Grönemeyer, Johnny Wakelin, Mirelle Mathieu, Johnny Logan oder David Knopfler (um nur einige zu nennen) zusammen. Nach einem Interwiev von Mick Jackson zufolge, brachte der Manager der Jackson 5 - nachdem die Originalversion 1978 vorgestellt wurde - eine Tonaufnahme nach Amerika, wo die dann vorliegende Version, die bis heute die erfolgreichste ist, produziert und auf dem oben genannten Album veröffentlicht wurde.
Leider musste ich in der hier vorliegenden Video-Version das Outro etwas frühzeitig ausblenden, da am Ende Werbung für ein Projekt eingeblendet wurde, welches heute so nicht mehr aktuell ist - somit fehlt der letzte Teil des Refrains!

Let's groove...
Andreas


Video ::: The Jacksons "Blame it on the Boogie" (Bass Cover) | 3:02 min


Foto: privat


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Was für eine geniale Rock-Nummer... Und wieder einmal ist es diese prägnante Bassline, die den ganzen Titel Unisono mit der E-Gitarre das Thema spielt und so musikalische Energie schiebt, dass man schon tief durchatmen muss, um beim Spielen nicht vom Basshocker zu rutschen. Es ist doch immer wieder phantastisch anzuhören, was der gute John Paul damals im Jahre 1972 für coole Basslines gespielt hat. Und wenn ich mir das Konzert von 2007 so anschaue, wird dies nicht der letzte Titel sein, den ich dann hiermit mal spielen wollte. Es ist und bleibt eine zeitlose Musik, die mich einfach begeistert. Den Mittel- und den Schlusspart habe ich bewusst ganz gering geändert. 


Rock on...

Andreas



Video ::: Led Zeppelin "Black Dog" (Bass Cover) | 5:03 min



Foto: privat


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YES...  zählt für mich zu den besten und bekanntesten Progressiv-Rockbands der 70'er Jahre. Der Bassist Chris Squire macht es seinem Kollegen John Poul Jones von Led Zeppelin gleich und zeigt ebenfalls mit seinem, zu dieser Zeit ungewöhnlichen, melodischen sowie schnellem, präzisen Bassspiel, dass dieses nicht immer nur aus Grundtönen bestehen muss. Legendär ist auch sein unverwechselbarer Rickenbecker-Basssound. Diese Musik hat mich durch meine Kinder- & Jugendzeit begleitet und ist heute noch absolut präsent für mich... und wieder einmal diese Bassline, auf die ich damals gar nicht so geachtet habe. Dafür heute um so mehr!


Let's groove...

Andreas



Video ::: Yes "Long distance runaround" (Bass Cover) | 3:37 min



Foto: privat


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groove town eine Rostocker Funk & Soul Band, die sich im Januar 2013 gründete und bei der ich am 7. Mai 2013 die Band-Premiere im Rostocker Musikantenclub mitspielte. 


Let's groove...

Andreas



Video ::: groove town "Get in touch with yourself" (Funk & Soul) - live im Musikantenclub | 6.12 min



Foto: privat


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Dieser Titel war 1969 die erste Singleauskopplung der Jackson-Geschwister Jackson 5 (vorher The Jackson Brothers), die unter dem Soul-Label "Motown“ veröffentlicht wurde! Wer hätte zu diesem Zeitpunkt geahnt, welche Weltkariere der damals 10-jährige Michael vor sich hatte! 2004 wurde dieser Titel vom Fachmagazin Rolling Stone auf Platz 121 seiner Liste der besten 500 Songs aller Zeiten gewählt! Für mich nicht nur deshalb ein hervorragender Titel, sondern besonders auch durch seine sehr prägnante, groovige Bassline!


Let's groove...

Andreas



Video ::: Jackson 5 "I want you back" (Bass Cover) | 3:06 min



Foto: privat


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Bereits seit 1998 mit dem "Reggae-Virus" infiziert (siehe Info Lucky Dube) sollte es sich im Juli 2007 für mich ergeben, dass sich durch einen großen Zufall, mein Wunsch, diese Musik noch einmal selber live spielen zu dürfen, erfüllte. Angelehnt an den einstigen Reggae von Marley, Tosh & Co hatten wir mit Nyabinghia immer eine Reggae-Party der besonderen Art. Am Anfang waren es die Titel unseres Idols Bob Marley und dann kamen immer mehr eigene Songs dazu. Mit dieser Band war ich von 2007 bis 2013 auf den unterschiedlichsten Festivals & Veranstaltungen der gesamten Republik unterwegs. Der Songs "I Want To Be Loved?" ist eine Eigenkompositionen des Frontsängers und Gitarristen Léonard Senah Gbessaya alias Iron Leo.


Ire...

Andreas



Video ::: Nyabinghia "I want to be loved?" (Roots Reggae)



Foto: Mathias Rövensthal


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Lucky Dube (* 1964 - † 2007 ) ...der populärste Reggae-Musiker Südafrikas!

Reggae ist für mich eine ganz besondere Stilistik. So richtig in Berührung kam ich zum ersten Mal mit diesem sogenannten "Reggae-Virus" ;) auf einer 3 monatigen Karibik-Tour 1998 (ZDF-Traumschiff) mit dem Sunny Sound Orchester. Hier konnte ich wahrhaftig erleben, welche Lebensfreude diese Musik übertrug! Das hat mich absolut begeistert und vor allem spürte ich selber dieses Gefühl beim Hören dieser Musik in mir! Und noch intensiver wurde dies dann später (2007) beim Spielen in der Berliner Reggae-Band Nyabinghia (eigenes LineUp). Lucky Dube war der einzige südafrikanische Künstler, der einen Vetrag beim bekannten Platten-Label Motown hatte! Ich bin immer wieder begeistert von diesem erfrischenden Groove und seiner positiven Ausstrahlung.

Am 18. Oktober 2007 wurde Lucky Dube in Johannesburg, im Beisein seiner Tochter und seines Sohnes, auf offener Strasse erschossen, als Unbekannte versucht haben, sein Auto zu rauben. Lucky, your music lives in our hearts farther!


Ire...

Andreas



Video ::: Lucky Dube "Taxman" (Bass Cover) | 4:43 min



Foto: privat


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Ja, auch wir "älteren" Musiker müssen proben und das ist gut so...

Seit ca. 1 1/2 Jahren beschäftige ich mich mit Klassik auf dem E-Bass. Besonders hat es mir hier Bach angetan. Egal ob Johann Sebastian oder Johann Christian Bach (sein jüngster Sohn). Diese Musik löst besondere Emotionen in mir aus und somit habe ich mich entschlossen, es einfach einmal mit dem E-Bass zu probieren. Gedacht, getan... Am 23.07.2012 habe ich dann zum ersten Mal das Konzert in c-moll 1. und 2. Satz von Johann Christian Bach (* 5.9.1735 - † 1.1.1782) / Henri Casadesus (* 30.09.1879 - † 31.05.1947) mit Klavierbegleitung (E-Piano: Karl-Christian Engel) spielen können. Für diese "kleine Premiere" (allererste Probe mit dem e-Piano) habe ich das ganze Stück mal mit dem Smarthone aufgenommen. Für die entgültige Aufführung wurde es dann auf dem Konzertflügel gespielt.


Let's groove...

Andreas



Video ::: Konzert c-moll 1. & 2. Satz (J.C. Bach/H. Casadesus) - Probenaufnahme | 10.27 min



Foto: privat


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Dieser Klassiker aus dem Jahre 1971 fasziniert mich immer wieder! Das prägnante Unisono-Spiel im In- und Outro sowie dem Zwischenpart, eingeleitet durch die Akustikgitarre, mit der der Bass dann auf den Hauptteil hinarbeitet, um nun ordentlich Energie in den Song zu schieben -- FANTASTISCH! Mit diesem Album (Meilenstein der Rockgeschichte) haben Jethro Tull ihren entgültigen Durchbruch geschafft. Und für mich kam damals (durch meinen Bruder) eine völlig "neue Musik" auf, in der eine Querflöte mit Rock-, Folk- und Klassikelementen eine so tragende Rolle spielt - WOW.


Let's groove...

Andreas



Video ::: Jethro Tull "Aqualung" (Bass Cover) | 7:04 min



Foto: privat


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Was für ein musikalisches Videodokument ... Die Rostocker Dixieland Band Breitling Stompers (Bild von 1986), bei denen ich das Glück hatte, kurz nach der Gründung 1986 als Bassist einzusteigen. Das war schon ein Wechsel, den mir am Anfang keiner so richtig abgenommen hat... nicht mal ich selbst ;o). Vom Rock/Pop zum Dixieland - warum nicht, es hat hervorragend funktioniert und es war musikalisch gesehen eine sehr prägsame Zeit.  Von 1987 bis 1989 waren wir die live-spielende Hausband für die DDR-Fernsehsendung  - Musik und Snacks vorm Hafen - aus dem Warnemünder Teepott. 

Was für ein Einstieg, was für eine Chance... Danke liebe Kollegen!


Let's Swing...

Andreas



Video ::: Breitling Stompers (Dixieland) - live im DDR-Fernsehen 1988



Foto: Breitling Sompers



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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